Hautkrankheit durch Kleidung?

Wie schädlich sind Polyamide?

Polyamide sind Kunststoffe, die aus langen Ketten von Kunststoffmolekülen bestehen. Sie werden oft als Nylon bezeichnet und haben verschiedene Anwendungen.
Zuerst haben die ihren Einsatz in der Autoindustrie gefunden oder als Kabelisolierungen; dort „kurzem“ leider auch in Textilindustrie. Es ist billig und gesundheitsschädigend, oder sollte es heißen ABER gesundheitsschädigend. Darauf achten die Industrien schon lange nicht mehr.
Aber was hat Stoff, der in Kabelisolierung ist, in unseren Klamotten zu suchen? 

Warum sind Polyamide in unserer Kleidung?


Polyamide sind synthetische Fasern und werden oft in der Kleidungsindustrie verwendet, weil sie leicht sind und scheuerfest – man kann extrem an ihnen ziehen, ohne dass sie kaputt gehen. Sie sind sehr widerstandsfähig gegen Abrieb und Feuchtigkeit und können schnell trocknen. Vor allem in Sportkleidung werden sie häufig eingesetzt. Man liest auch oft den Begriff Nylon oder Spendex in Sportkleidung, Strumpfhosen, Jacken und andere Textilien. Klingt im ersten Moment garnicht schlecht …

Ist Polyamid hautfreundlich oder schädlich für meine Haut?

Polyamide in Kleidung können allergische Reaktionen auslösen, da sie chemische Substanzen enthalten. Besonders bei enger Passform entstehen Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschläge, Rötungen und Irritationen. Polyamide kann die Körpergerüche verstärken, da es nicht atmungsaktiv ist und sich dadurch der Schweiß staut. So kann es zu Ansammlungen von Bakterien kommen, die denn Körpergeruch verändern oder Unreinheiten wie Pickel auf dem Rücken oder am Po verursachen. 

Einige Studien haben bereits gezeigt, dass diese Kunststoffe hormonelle Störungen verursachen, das Immunsystem beeinträchtigen und durch engen Kontakt wie Kleidung letztendlich zu Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Akne führen. Also doch nicht so toll dieser Stoff - auch wenn er so viel kann. Nicht aber in der Nähe unserer Haut, denn da schadet er nur! Die DMS Creme hilft, diese Schäden zu reparieren und die Haut wieder aufzubauen. 

Wie kann ich Polyamide vermeiden?

Lies in Kleidungsstücken das Etikett, um sicher zustellen, dass sie keine Polyamide enthalten (Nylon o.ä.). Alternativen sind Baumwolle, Leinen Hanf oder Tencel. 
Überprüfe die Inhaltsstoffe deiner Reinigungs– und Waschprodukte auf Polyamid, auch deine Bettwäsche! Nutze Küchengeräte aus Edelstahl oder Gusseisen statt aus Polyamiden. Und Plastikflaschen sind hoffentlich eh schon passé …

Falls es dich bereits erwischt hat und du damit zu kämpfen hast, buche dir direkt einen Termin in unserem Kosmetikstudio in Münster oder in Köln zur Beratung und Hautanalyse.


kein Plastik
Die richtige Pflege bei trockener Haut.