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Akne - wie behandelt man Akne am Besten. Warum, wie lange und welches Hormon?

Akne ist eine sehr weit verbreitete Hauterkrankung, die rund 80% der Pubertierenden betrifft. Um dieser vorzubeugen oder ihre Symptome zu lindern, empfehlen wir eine regelmäßige Ausreinigung durchführen zu lassen. Dadurch werden tiefliegende Entzündungen, welche häufig mit Schmerzen verbunden sind, vermieden. Außerdem wirkt das Hautbild klarer und ebenmäßiger. Als Zusatz dazu ist ein intensives Peeling zu empfehlen. Wir bieten das BioRePeel an, welches die Haut unter anderem noch einmal intensiver dazu ankurbelt, sich zu erneuern, Akneauslösende Bakterien zu entfernen und das Hautbild samtig erscheinen zu lassen Welche Faktoren bei der Entstehung von Akne eine Rolle spielen und inwiefern auch unser Lebensstil ein Auslöser sein kann, erfährst Du im folgenden Artikel.


Faktoren zur Entstehung von Akne

Es gibt fünf Faktoren, die bei der Entstehung von Akne eine Rolle spielen: 1. Talgfluss 2. Hormone 3. Bakterien 4. Verhornung in den Poren 5. Vererbung 1. Talgfluss Schwere Akne ist immer mit einem starken Talgfluss verbunden: „Der Talg ist das Öl für die Akneflamme“. Bei einer niedrigen Talgproduktion hat die Akne somit einen entsprechend leichten Verlauf. 2. Hormone Die männlichen Hormone (Androgene) stimulieren die Talgdrüsen dazu mehr Talg zu produzieren. Dies ist auch der Grund dafür, dass Männer häufig unter einem schwereren Akneverlauf leiden, da sie mehr männliche Hormone besitzen. Somit kann auch nach der Behandlung mit Testosteron oder Anabolika, durch die enthaltenen Androgene, Akne ausbrechen. Genauso wie nach dem Absetzen der Pille. Die in der Pille enthaltenen weiblichen Hormone (Östrogene) haben der Akne vorher entgegengewirkt. 3. Bakterien Die sogenannten Propioni‑Bakterien bilden Stoffe, die wie Fremdkörper wirken und stark entzündungsfördernd sind. Talg, freie Fettsäuren und Bakterien gelangen ins Gewebe und lösen dort massive Entzündungen aus, welche sich bei der Akne anhand von Pickeln äußern. 4. Verhornung in den Poren Normalerweise schuppen sich die Hornzellen in der obersten Hautschicht regelmäßig ab. Liegt jedoch eine Verhornungsstörung im unteren Teil der Poren vor, halten diese Zellen zu einer kompakten, ständig größer werdenden Masse zusammen. Dadurch entstehen die sogenannten „Mitesser“. 5. Vererbung Die Vererbung spielt eine wichtige Rolle für die Ausprägung der Talgdrüsengröße‑ und aktivität, das heißt: wie viel Talg sie produziert. Wie in Punkt 1 erwähnt, ist der Talg das Öl für die Akneflamme. Produziert die Talgdrüse also viel Talg, ist die Wahrscheinlichkeit zur Entstehung von Akne wesentlich höher.


Akneauslöser

Allen voran, spielen die Gene eine sehr große Rolle dafür, ob man zur Entstehung von Akne neigt oder nicht. Es gibt jedoch auch Akneauslöser, die durch Krankheiten beeinflusst werden oder sogar durch die Änderung des Lebensstils vermieden werden können. Ein Akneauslöser sind hormonelle Schwankungen oder Erkrankungen. Hierzu zählen beispielsweise Erkrankungen der Schilddrüse oder Lebensphasen, wie die Pubertät, eine Schwangerschaft, Wechseljahre und die Periode. Auch Hormonpräparate, wie Androgene, Testostern und Östrogen nehmen Einfluss auf den Hormonhaushalt und können Akne verschlimmern oder verbessern. Auch akuter Stress (z.B. in Prüfungsphasen/ bei muskulären Problemen) sowie chronischer Stress (Depressionen/chronische Schmerzen) können ein Akneauslöser sein. Ebenso hat die Ernährung einen Einfluss. Man sollte darauf achten, sich ausgewogen und vitaminreich zu ernähren sowie die Aufnahme von Omega6 und Omega3 – Fettsäuren in einer optimalen Balance zu halten. Laut der Weltgesundheitsorganisation liegt die Empfehlung bei einem Verhältnis von 4:1, besser noch 1:1. Besonders, wenn man schon unter Akne leidet sollten scharfe Gewürze, Chips und Fast Food vermieden werden. Hinzu kommen externe Einflüsse wie Rauchen, bestimmte Medikamente und Dinge, die viel Kontakt mit der Haut haben (z.B. Masken, Hauben, Headsets). Hygiene spielt bei Aknepatienten auch eine große Rolle. Du solltest ein anderes Handtuch nutzen als deine Familie. Du solltest regelmäßig dein Kopfkissen wechseln, Make‑up‑Schwämmchen und Pinsel waschen, Haustiere nicht auf dem gleichen Kissen schlafen lassen und das Handy desinfizieren. Bei den Reinigungsgewohnheiten solltest Du darauf achten, das Augen‑Make‑up separat abzunehmen, um es nicht im gesamten Gesicht zu verteilen. Außerdem solltest Du keine Reinigungstücher verwenden, da diese das Make‑up mehr in die Poren drücken als sie zu reinigen. Solltest Du unter Akne im Nackenbereich leiden, ist es sinnvoll die Haare separat zum Körper zu waschen, damit die Styling‑Produkte und das Shampoo nicht über Nacken und Rücken laufen.

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